Sunday, March 27, 2011

Personalisierte Geschenkideen für Unternehmen

Unser Geschenke Service für Ihr Unternehmen


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Tel. 06095-998654 Email: webmaster@sternpate.de

Sternpate bei Facebook: www.facebook.com/sterntaufe

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Monday, May 04, 2009

aktueller sternhimmel im Mai 2009



Der aktuelle Sternhimmel im Mai 2009:

Optimale Jahreszeit für Sterntaufe oder Sternpatenschaft!







Im Norden finden wir derzeit noch einige Herbststernbilder versammelt. Zu ihnen zählt die wegen ihrer Gestalt auch Himmels-W genannte Kassiopeia, die nach der griechischen Mythologie die Gemahlin des Kepheus war, der ebenfalls tief im Norden zu finden ist. Unweit der Kassiopeia finden wir auch den Helden Perseus, welcher nach der Mythologie die Andromeda vor dem Meeresungeheuer Cetus errettete. Perseus enthält einen veränderlichen Stern, dessen Heligkeitsschwankungen schon mit dem bloßen Auge wahrgenommen werden können.





Etwas höher im Norden finden wir den Kleinen Bären, der weit weniger auffällig ist als sein bekannter großer Bruder. Der Hauptstern des Kleinen Bären ist der Polarstern, der von der täglichen Umdrehung unseres Planeten um die eigene Achse unberührt, immer an derselben Stelle des Himmels steht und dabei die Nordrichtung anzeigt. Mit etwa 2mag. ist der Polarstern bei weitem nicht der hellste Stern des Himmels. Sie können ihn aber leicht finden, indem Sie die beiden rechten Wagensterne des sogenannten Großen Wagens nach oben verlängern. Der Große Wagen ist eigentlich ein Teil des Sternbilds Großer Bär und ist gegenwärtig jeden Abend senkrecht über unseren Köpfen im Zenit zu finden.





IM WESTEN stehen die letzten Wintersternbilder kurz vor ihrem Untergang. Einer der hellsten Sterne in dieser Region ist die Kapella, Hauptstern im Sternbild Fuhrmann. Darüber hinaus finden wir in Richtung des Fuhrmanns zahlreich offene Sternhaufen, die schon im Fernglas einen interessanten Anblick bieten und sich im kleinen Teleskop in zahlreiche Einzelsterne auflösen lassen. Unmittelbar im Westen finden wir die Zwillinge mit den beiden Zwillingssternen Kastor und Pollux. Bei Kastor haben wir den seltenen Fall eines Sechsfachsystems vor uns, das heißt daß sich hier sechs Sterne im Einfluß ihrer gegenseitigen Anziehungskräfte umkreisen. Mit einem mittleren Teleskop lassen sich zwei dieser Sterne bereits trennen, die anderen kreisen hingegen auf zu engen Bahnen oder sind zu dunkel, um gesehen zu werden.





Ein weiterer heller Stern am Winterhimmel ist Prokyon im Kleinen Hund. Der Große und der Kleine Hund, die wir zu Füßen des Himmelsjägers Orion finden, sind dessen Jagdbegleiter. Derzeit sind der Orion und der Große Hund aber bereits untergegangen, wenn am Abend die Dunkelheit hereinbricht. Nur ganz tief im Westen ist noch Beteigeuze zu sehen, einer der Sterne, die die Schulter des Orion markieren.





IM SÜDEN haben sich inzwischen die Frühlingssternbilder ausgebreitet. Zu ihnen zählt der bekannte Löwe, dessen Gestalt dem Namen durchaus gerecht wird. Hoch im Süden steht derzeit abends die Jungfrau, die zu den zwölf Tierkreiszeichen zählt. Ihr hellster Stern Spica liegt wie Regulus nahe der Ekliptik und kann damit hin und wieder vom Mond bedeckt werden. Hoch im Südosten finden wir einen besonders hellen Stern, der durch seine orangerote Farbe auffällt. Es handelt sich um Arktur, den Hauptstern im Bootes, im Deutschen auch als Bärenhüter bezeichnet.





IM OSTEN tauchen die ersten Sommersternbilder auf und künden von der bevorstehenden warmen Jahreszeit. Hoch im Nordosten finden wir mit der Wega im Sternbild Leier einen der hellsten Sterne des Himmels. Wega ist Teil des sogenannten Sommerdreiecks, einer sternbildübergreifenden Konstellation aus drei hellen Sternen, die ein auffälliges Dreieck bilden. Von den beiden anderen Ecksternen des Sommerdreiecks steht nur Deneb im Schwan zur Zeit schon am Abendhimmel. Atair im Adler geht erst etwas später im Osten auf. Hoch im Osten stehen mit der Nördlichen Krone und dem Herkules zwei weitere, bekannte Sternbilder. Der Herkules beheimatet zwei helle Kugelsternhaufen, M13 und M92, die beide schon in einem Fernglas als matte Lichtflecke zu sehen sind. M13 ist sogar so hell, daß er unter guten Bedingungen bei dunklem Himmel schon mit dem bloßen Auge gesehen werden kann. Tief im Osten erhebt sich der Schlangenträger über den Horizont. Er hält die Schlange in seinen Händen, die durch ihn am Himmel zugleich in zwei Teile aufgespalten wird, den Schlangenkopf und den Schlangenschwanz.





IM ZENIT (Senkrecht nach oben) präsentiert sich derzeit der bekannte Große Bär. Eigentlich kennen die meisten Menschen nur einen Teil dieses Sternbildes, nämlich die hellsten sieben Sterne, die zusammen den Großen Wagen bilden. Tatsächlich bildet der Große Wagen nur den Körper und den Schwanz des Bären. Die weiteren Sterne, die den Kopf und die Tatzen repräsentieren, sind indes sehr lichtschwach und unauffällig, so daß sie nur von den Wenigsten wahrgenommen werden.





In der Umgebung des Großen Bären stehen nur recht unauffällige Sternbilder wie der Drache oder der Luchs. Sie enthalten keine besonders hellen Sterne und sind deshalb am Himmel nicht einfach aufzufinden. Der Grund für die Armut an helleren Sternen in dieser Gegend ist, daß wir hier senkrecht aus der Ebene der Milchstraße hinausblicken. Deshalb ist unsere Sichtlinie durch die Scheibe der Milchstraße, die die Sterne beheimatet, recht kurz, und wir sehen weit weniger Sterne, als wenn wir in die Ebene der Milchstraße hineinblicken.







Abbildung des aktuellen Sternenhimmels:

































Frühlingshimmel - der B.A.S.-Sternenhimmel im Winter
Frühlingshimmel- der B.A.S.-Sternenhimmel im Mai2009





Wie kam es zu den Sternzeichen und Sternbildern?



Die Sternbilder bekamen vor etwa 2500 Jahren ihre Bedeutung. Damals stellten eifrige Sternbeobachter die so genannte Ekliptik fest. Das ist eine Art Bahn, durch die Sonne, Mond, und unsere Planeten von der Erde aus gesehen zu reisen scheinen.

Die Planeten kreisen aber nicht alle gleich schnell, bis sie die Sonne umrundet haben. Aber die Bahnen der Planeten liegen fast alle auf einer Ebene. Das heißt, wenn man unser Sonnensystem verkleinern und auf den Küchentisch legen würde, könnte man beobachten, dass sich die Planeten kaum von der Tischplatte erheben würden, wenn sie ihre Bahnen ziehen.

Schaut man also knapp über die Tischkante, würde man die Planeten alle fast direkt über der Tischplatte in einer langen Reihe sehen, da wäre kein Planet, der plötzlich an der Küchenlampe vorbeistreift. Diese Reihe kann man auch am Himmel sehen. Natürlich nicht binnen Sekunden, dafür muss man sich den Himmel schon etwas länger anschauen, was die Wissenschaftler damals dann auch getan haben. Hinter diesem Band befinden sich natürlich auch Sterne, wie fast überall am Himmel. Und aus diesen Sternen hat man vor ungefähr 2500 Jahren Sternbilder festgelegt: zwölf Stück. Unsere Sonne steht immer in einem dieser Bilder, jeweils einen Monat lang. Wurde damals ein Kind geboren, wenn die Sonne z.B. im Sternbild Stier stand, war das Kind von Sonnenzeichen Stier.









Planeten beobachten im Mai 2009


















































Ringplanet Saturn
Herr der Ringe: Saturn




Achtung - Für unsere Sternpaten wichtig:




Die Planeten bewegen sich unter den Sternen und sind daher nicht auf unseren mitgelieferten Sternkarten verzeichnet. Also lohnt es sich für unsere Kunden, öfter mal hier vorbeizuschauen - wir halten Sie auf dem Laufenden.




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Nun zum Planetenlauf im Mai 2009:















Der kleine Merkur





ist von allen mit bloßem Auge sichtbaren Planeten am schwierigsten zu beobachten, da er der Sonne am nächsten ist und immer kurz vor- oder nach ihr auf- und untergeht. Im Mai 2009 ergibt sich nur eine kurze Gelegenheit um die ersten Maitage, den kleinen Planeten aufzuspüren:





Er ist ab1.5. am Westhorizont eine halbe Stunde nach Sonnenuntergang zu erspähen.










Unser Nachbarplanet Venus





betritt im den Frühlingshimmel als strahlend heller Morgenstern. Sie leuchtet vor Sonnenaufgang in östlicher Richtung in den Fischen und ist am Monatsanfang ab 4.30 Uhr und am Monatsende ab 3.30 Uhr zu sehen.





Anfang Mai strahlt sie mit der größten Helligkeit des ganzen Jahres.





Dann ist sie auch mit kleineren Teleskopen als sehr schmale Sichel zu erkennen.















Der rote Mars





Mars ist im Mai 2009 noch von der Sonne verdeckt: unsichtbar.





Mars verrät sich dadurch, dass sein Licht im Gegensatz zu den Fixsternen ruhiger strahlt. Im Amateurteleskop kann ein strukturloses orange-rötliches Scheibchen erkannt werden.










Der riesige Jupiter





gibt sein Gastspiel in der zweiten Nachthälfte im Sternbild Steinbock.





Aufgang: 1.5. um 3:30 Uhr und am 30.5. gegen 1:30 Uhr.





Der Gasplanet ist deutlich heller als die Fixsterne und fällt auch durch sein ruhiges Licht auf.





Teleskopische Beoachtungen zeigen auf der Jupiterscheibe Wolkenbänder, manchmal den Grossen Roten Fleck und natürlich die vier hellsten Monde des Jupitersystems.















Der beringte Saturn,





der entlegenste mit bloßem Auge sichtbare Planet, ist im April die ganze Nacht über unterhalb des Sternbildes Löwe zu sehen.





Er ist prima zu beobachten! Versuchen Sie es!





Er verlässt am 30.5 den Nachthimmel um 2.40 Uhr.





Sein einzigartiges, in Wirklichkeit aus hunderten Einzelringen zusammengesetztes Ringsystem ist momentan von der Seite als hauchdünner Strich zu sehen. Teleskop nötig!









In welchem Sternzeichen stehen die Planeten heute?





Aufsuchtabelle nach Sternbildern:










































































DatumMerkurVenusMarsJupiterSaturn
1.5.09StierFischeFischeSteinbockLöwe
1.6.09StierFischeWidderSteinbockLöwe
1.7.09StierStierWidderSteinbockLöwe













Für unsere Sternpaten wichtig: Die Planeten bewegen sich unter den Sternen und sind daher nicht auf unseren mitgelieferten Sternkarten verzeichnet. Also lohnt es sich für unsere Kunden, öfter mal hier vorbeizuschauen und sich über die Planetenkonstellationen zu informieren.




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Sichtbarkeit von Sternschnuppen und Meteoriten



































































































ZeitraumName/SternbildAnzahl
2.-5. JanuarQuadrantiden/BootesBis zu 100 Stück/Std .
18.-24. April Lyriden/Leier Schwacher Meteorstrom, 15/Std.
1.-17. AugustPerseiden/PerseusBis zu 120 Stück/Std
15.-29. OktoberOrioniden/OrionCa. 20 Stück pro Stunde möglich
14.-19. NovemberLeoniden/LöweBis zu 1000 tück/Std. möglich
10.-16. DezemberGeminiden/ZwillingeBis zu 110 Stück/Std.
20.-23. DezemberUrsiden/ Kleiner Bär/WagenCa. 20 Stück/Stunde möglich
10.-30. Juli Südliche Aquariden Wassermannwenige pro Std
um 14.Dezember Geminiden, Sternbild Zwillinge40-60 Pro Stunde




B.A.S.-Astroservice bietet auch echte Sternschnuppen zum Kauf an.

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Wednesday, August 06, 2008

Sterntaufe leicht gemacht: Sternhimmel im August 08


Aktueller Sternhimmel im Sommer 2008:


Tolle Jahreszeit für Sterntaufe oder Sternpatenschaft!





























www.sternpate.de erklärt den aktuellen Sternhimmel


August 2008: Optimale Jahreszeit für Sterntaufe oder


Sternpatenschaft!


  


Frühling  und Frühsommer Sternbild Herkules



www.sternpate.de erklärt den aktuellen Sternhimmel



Beschreibung des Sternhimmels im Sommer:



 



Der abendliche Sommerhimmel entfaltet nun seine volle Pracht. Während mit dem Löwen und der Jungfrau die letzten Überbleibsel des Frühlingshimmels endgültig verschwunden sind, sinkt der orangerote Arktur im Bootes (Bärenhüter) zum Westhorizont hinab. Er erinnert als letzter heller Stern an vergangene Frühlingstage.



Hoch im Süden dominiert jetzt das Sommerdreieck mit Wega in der Leier, Deneb im Schwan und Atair im Adler. Das kleine, aber markante Bild der Leier steht jetzt fast im Zenit. Wega und Arktur sind die hellsten Sterne nördlich des Himmelsäquators. Neben Wega findet sich ein kleines Sternenviereck, der der Leier ihre charakteristische und leicht einprägsame Form gibt. Ebenfalls steil über dem Beobachter ist das markante Sternenkreuz des Schwans auszumachen, das gelegentlich auch Kreuz des Nordens genannt wird. Der Schwan fliegt mit ausgebreiteten Schwingen durch das helle Band der Milchstraße. Die Längsachse bildet den Rumpf mit dem Hauptstern Deneb als Schwanz. Die Querachse deutet die Flügel an. Südlich vom Schwan stößt man auf das dritte Bild dieser Sommergruppe, den Adler, der ebenfalls in der Milchstraße liegt. Das schimmernde Lichtband der sommerlichen Milchstraße zieht sich in hohem Bogen über das nächtliche Himmelsgewölbe. Es steigt vom Südhorizont empor, zieht sich durch Schütze, Adler und Schwan und sinkt durch Kassiopeia und Perseus zum Nordhorizont hinab. Die ganze Pracht unserer Milchstraße zeigt sich dem Beobachter allerdings nur an Standorten weit ab von Ortschaften und Städten, wo die Sicht auf den Sternenhimmel nicht durch das Streulicht künstlicher Lichtquellen beeinträchtigt wird. Das schwache diffuse Lichtband löst sich in einem Fernglas in Abermillionen feiner Lichtpünktchen auf. Eingestreut dazwischen stößt man auf galaktische Nebel und scheinbar sternlose Bereiche, sogenannte Dunkelwolken, die nichts anderes sind als interstellare Staubwolken, die das Licht ferner Sterne verschlucken. Das ausgeprägte, große Sternenviereck des Pegasus geht im Osten auf. Dieses mächtige Pegasusquadrat vermittelt den Eindruck einer überdimensionalen Vorfahrtstafel. Eine leicht gebogene Sternenkette, die den vorderen Teil des geflügelten Dichterrosses markiert, gehört ebenfalls noch zum Pegasus.



In nordöstlicher Richtung schließt sich an Pegasus die Sternenkette der Andromeda an. Der nördliche Eckpunkt des Pegasusquadrats gehört dabei schon zur Andromeda. Ein wenig nördlich der Andromeda stößt man auf Kassiopeia, das große Himmels-W. Während der Große Wagen im Nordwesten immer tiefer herabsinkt, steigt das Himmels-W immer höher empor und strebt dem Zenit zu.



Hoch im Südwesten stehen mit der Nördlichen Krone und dem Herkules zwei weitere, bekannte Sternbilder. Der Herkules beheimatet zwei helle Kugelsternhaufen, M13 und M92, die beide schon in einem Fernglas als matte Lichtflecke zu sehen sind. M13 ist sogar so hell, daß er unter guten Bedingungen bei dunklem Himmel schon mit dem bloßen Auge gesehen werden kann.



Tief im Osten erhebt sich der Schlangenträger über den Horizont. Er hält die Schlange in seinen Händen, die durch ihn am Himmel zugleich in zwei Teile aufgespalten wird, den Schlangenkopf und den Schlangenschwanz. I



Im tiefen Südwesten bereitet sich das Tierkreisbild Skorpion mit dem hellen Antares auf den Untergang vor. Ihm folgen auf der Ekliptik der Schütze, der Steinbock und der Wassermann.



Im ZENIT (Senkrecht über unseren Köpfen) präsentiert sich derzeit der bekannte Große Bär. Eigentlich kennen die meisten Menschen nur einen Teil dieses Sternbildes, nämlich die hellsten sieben Sterne, die zusammen den Großen Wagen bilden. Tatsächlich bildet der Große Wagen nur den Körper und den Schwanz des Bären. Die weiteren Sterne, die den Kopf und die Tatzen repräsentieren, sind indes sehr lichtschwach und unauffällig, so daß sie nur von den Wenigsten wahrgenommen werden. In der Umgebung des Großen Bären stehen nur recht unauffällige Sternbilder wie der Drache oder der Luchs. Sie enthalten keine besonders hellen Sterne und sind deshalb am Himmel nicht einfach aufzufinden. Der Grund für die Armut an helleren Sternen in dieser Gegend ist, daß wir hier senkrecht aus der Ebene der Milchstraße hinausblicken. Deshalb ist unsere Sichtlinie durch die Scheibe der Milchstraße, die die Sterne beheimatet, recht kurz, und wir sehen weit weniger Sterne, als wenn wir in die Ebene der Milchstraße hineinblicken.



Erleben Sie den Sternhimmel - mit www.sternpate.de finden Sie sich zurecht! Abbildung des aktuellen Sternenhimmels:



Sternhimmel im juli 2006  sommersternhimmel



Sommersternhimmel - der B.A.S.-Sternenhimmel im Sommer 2008



 






Wie kam es zu den Sternzeichen und Sternbildern?



























Entstehung der Sternbilder
Sternbilder und Sternzeichen



Die Sternbilder bekamen vor etwa 2500 Jahren ihre Bedeutung. Damals stellten eifrige Sternbeobachter die so genannte Ekliptik fest. Das ist eine Art Bahn, durch die Sonne, Mond, und unsere Planeten von der Erde aus gesehen zu reisen scheinen.

Die Planeten kreisen aber nicht alle gleich schnell, bis sie die Sonne umrundet haben. Aber die Bahnen der Planeten liegen fast alle auf einer Ebene.

Das heißt, wenn man unser Sonnensystem verkleinern und auf den Küchentisch legen würde, könnte man beobachten, dass sich die Planeten kaum von der Tischplatte erheben würden, wenn sie ihre Bahnen ziehen.

Schaut man also knapp über die Tischkante, würde man die Planeten alle fast direkt über der Tischplatte in einer langen Reihe sehen, da wäre kein Planet, der plötzlich an der Küchenlampe vorbeistreift. Diese Reihe kann man auch am Himmel sehen. Natürlich nicht binnen Sekunden, dafür muss man sich den Himmel schon etwas länger anschauen, was die Wissenschaftler damals dann auch getan haben.



Hinter diesem Band befinden sich natürlich auch Sterne, wie fast überall am Himmel. Und aus diesen Sternen hat man vor ungefähr 2500 Jahren Sternbilder festgelegt: zwölf Stück. Unsere Sonne steht immer in einem dieser Bilder, jeweils einen Monat lang.

Wurde damals ein Kind geboren, wenn die Sonne z.B. im Sternbild Stier stand, war das Kind von Sonnenzeichen Stier.



Ein Stern, der Deinen Namen trägt:

Bei www.sternpate.de erhältlich!
















Planetenlauf im Sommermonat August





























Unser Mond von der B.A.S.-Sternwarte aus fotografiert
Mondaufnahme der B.A.S.-Sternwarte


Achtung - Für unsere Sternpaten wichtig:


Die Planeten bewegen sich unter den Sternen und sind daher nicht auf unseren mitgelieferten Sternkarten verzeichnet. Also lohnt es sich für unsere Kunden, öfter mal hier vorbeizuschauen - wir halten Sie auf dem Laufenden.


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Nun zum Planetenlauf im August 08



 



Der kleine Merkur



ist von allen mit bloßem Auge sichtbaren Planeten am schwierigsten zu beobachten, da er der Sonne am nächsten ist und immer kurz vor- oder nach ihr auf- und untergeht. Im August diesen Jahres ist er leider durch die Sonne verdeckt: nicht sichtbar.



 



Unser Nachbarplanet Venus



Ist diesen Monat als ABENDSTERN zu beobachten:



Sie zieht vom Löwen in die Jungfrau und verlässt gegen 21 Uhr den Sommerhimmel.



Venus ist nach Sonne und Mond der hellste Lichtpunkt am Nachthimmel.



Der rote Mars



Mars ist im August von der Sonne verdeckt: Nicht sichtbar!



Mars verrät sich dadurch, dass sein Licht im Gegensatz zu den Fixsternen ruhiger strahlt. Im Amateurteleskop kann ein strukturloses orange-rötliches Scheibchen erkannt werden.



 



Der riesige Jupiter



Der riesige Gasplanet mit dem 11-fachen Erddurchmesser steht strahlend hell im Sternbild Schütze.



Er versinkt am 1. um 3.45 Uhr unter den Westhorizont, am 31. bereits um 1.30 Uhr.



Der Gasplanet ist deutlich heller als die Fixsterne und fällt auch durch sein ruhiges Licht auf.



Teleskopische Beoachtungen zeigen auf der Jupiterscheibe Wolkenbänder, manchmal den Grossen Roten Fleck und natürlich die vier hellsten Monde des Jupitersystems.



 



Der beringte Saturn,



der entlegenste mit bloßem Auge sichtbare Planet, ist im August nicht am Nachthimmel zu sehen, da er sich hinter der Sonne befindet.


Uranus und Neptun


Sind für Laien nicht leicht zu finden.Uranus bewegt sich im Wassermann.



Neptun wandelt im Sternzeichen Steinbock.


Pluto


Ist ein Fall für Spezialisten: Er steht im Sternzeichen des Schützen.



 



Für unsere Sternpaten wichtig: Die Planeten bewegen sich unter den Sternen und sind daher nicht auf unseren mitgelieferten Sternkarten verzeichnet. Also lohnt es sich für unsere Kunden, öfter mal hier vorbeizuschauen und sich über die Planetenkonstellationen zu informieren.



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